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Mit drei Festzelten in die Zukunft

Mit drei Festzelten sieht Marcus Christen das Frühlingsfest für die kommenden Jahre gerüstet. „Trotz einiger weiterer Interessenten wollen wir es bei dreien belassen“, sagt der für den Wasen verantwortliche Abteilungsleiter bei in.Stuttgart. Erst vergangenes Jahr konnten die Wirte ihre Zelte vergrößern, so dass die Zahl der Plätze in diesen nun bei insgesamt rund 15.000 liegt. Im Mittelpunkt des Frühlingsfestes sollen weiterhin die vielfältigen Fahr- und Laufgeschäfte sowie die zahlreichen weiteren Rummel-Attraktionen stehen.

Neu ist in diesem Jahr allerdings die Positionierung: Das Festzelt „Zum Wasenwirt“ der Familie Weeber steht nicht mehr mitten auf dem Wasen, sondern gleich vorne bei der Cannstatter Kanne. Dadurch bleibt die Einlasssituation auch bei größerem Besucherzuspruch entspannt. Zudem ergeben sich weitere positive Effekte: Die große Wildwasserbahn rückt mehr ins Zentrum des Festplatzes und viele kleinere Fahrgeschäfte haben nun einen tollen Standplatz entlang der Zelte. „Das ist eine wegweisende Entscheidung für die Zukunft des Frühlingsfestes", bekräftigt Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. „Wir wollen unseren Gästen den Aufenthalt auf dem Wasen so angenehmen wie nur möglich machen.

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