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Kühlster Wasen-Auftakt seit Jahren – gute Aussichten auf die zweite Hälfte

Halbzeit beim 78. Stuttgarter Frühlingsfest und bei einem sind sich alle einig: Das Wetter war wohl noch nie über so viele Tage so kühl und regnerisch wie in diesem Jahr. So kamen im Vergleich zu 2015 bislang rund fünfzehn Prozent weniger Besucher in den ersten zwölf Tagen auf den Wasen.

„Die Zahlen haben uns nicht überrascht, eher schon, dass es trotz der äußeren Bedingungen nicht noch weniger waren“, sagte Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. „Für uns ist das auch ein Zeichen, dass das Fest in der Stadt und der Region wahrgenommen wird. Die Menschen reden über das Frühlingsfest und bei drei Wochen warten viele eben auf schönere Tage.“

Es gibt indes auch erfreuliche Trends: „Bei den Bussen konnten wir einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Besonders aus der Schweiz und Italien zieht es immer mehr Gäste bereits im Frühjahr auf den Wasen“, ergänzte Marcus Christen, in.Stuttgart-Abteilungsleiter für die Feste. Und weiter: „Wir waren in den vergangenen Jahren immer sehr verwöhnt und sind mit gutem Wetter gestartet. Die Aussichten sowie das verlängerte Abschlusswochenende mit dem Feiertag (Christi Himmelfahrt) am Donnerstags stimmen uns positiv“, zeigte sich Christen zuversichtlich. Zudem sei die zweite Hälfte gewohnheitsmäßig immer die stärkere.

Foto: Gut besuchtes Almhüttendorf am Auftaktwochenende – und das trotz des wechselhaften Wetters. (Foto: Thomas Niedermüller / niedermueller.de)

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