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Am Karsamstag geht’s los: Letzte Vorbereitungen laufen auf dem Festplatz

Die Aufbauarbeiten für das Frühlingsfest light, das vom 16. April bis 8. Mai stattfindet, liegen in den letzten Zügen.

Die Schausteller schrauben, putzen und polieren an ihren geschmückten Geschäften. Vereinzelt werden noch kleine Lämpchen angeschraubt, und an mancher Stelle duftet es bereits nach den ersten gebrannten Mandeln. „Eins ist allen gemein – die Vorfreude auf das erste Frühlingsfest seit zwei Jahren ist riesengroß“, sagt Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft.

Zwar wird in diesem Jahr Corona-bedingt und aufgrund des weltpolitischen Geschehens auf Festzelte, Partymusik und das Feuerwerk verzichtet - jede Menge Spaß für die ganze Familie ist jedoch garantiert. Mehr als 230 Schausteller und Marktkaufleute sorgen an 19 erlebnisreichen Tagen für beste Unterhaltung auf dem Frühlingsfest light.

Nachdem „Wasen-Bürgermeister“ Thomas Fuhrmann am kommenden Samstag um 12 Uhr das erste Bierfass angestochen hat, geht es auf dem Stuttgarter Frühlingsfest light hoch hinaus und rundherum. Ob Klassiker wie die Autoskooter oder der Freifallturm oder neue Highlights wie etwa die „Glasfabrik“ oder die Motorradsteilwand von Jagath Perera – für jeden ist was dabei.

Mit dem Ende der Corona-Schutzmaßnahmen, wie der Abschaffung der Maskenpflicht und der Testpflicht (3G, 2G, etc.) gibt es für das Frühlingsfest light also keine weiteren Beschränkungen. Wer sich und andere schützen möchte, kann die Maske auf dem Festplatz tragen.

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